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Smaato-Studie: Global Trends in Mobile Advertising

Smaato-Studie 

Smaato, führende globale Echtzeit-Werbeplattform für mobile Verleger und App-Entwickler, hat auf Basis von Daten ihrer Verleger, Werbetreibenden und Nutzer eine Studie zu den globalen Trends im Mobile Advertising erstellt. Die Studie bezieht sich auf das letzte Quartal des Jahres 2015 und liefert wertvolle Einblicke in die Welt des „mobile programmatic advertising“, eine softwarebasierte Methode Online-Werbung automatisiert auszugeben und zu optimieren.

2015 – ein Jahr des Wandels

Im US-amerikanischen Markt bleiben die Ausgaben für mobile Werbung weiterhin auf einem Aufwärtstrend: Ein Vergleich der Zahlen aus 2014 mit denen aus 2015 zeigt, dass ein Zuwachs von 174% zu verzeichnen ist. Erstmalig übersteigt der Anteil der mobilen Werbung den der Desktop-Werbung, indem fast 52% aller Ausgaben für digitale Werbung auf Mobiles entfielen. Für 2016 wird dieser Trend auch global erwartet.

Chinas rapider Ausgabenzuwachs für mobile Werbung

Während die USA immer noch Anführer im Hinblick auf das Volumen der mobilen Werbung sind, kann China den höchsten weltweiten Zuwachs an Ad Impressions (Werbeaufrufen/-ansichten) verzeichnen. China hat den größten Aufschwung erlebt, den die Plattform Smaato bisher verzeichnen konnte. Im Hinblick auf die Entwicklung der Werbeausgaben führt Venezuela mit über 400% Zuwachs. In Deutschland ist ein Ausgabenzuwachs von 77% zu verzeichnen. Voraussagen gehen davon aus, dass China mit den USA, als weltweit größter Werbemarkt auf Smaato, gleichziehen wird. 

Mobile Werbung findet seinen Platz größtenteils In-App

Die Ausgaben für mobile Werbung fließen global gesehen zu 78% in die Schaltung von Werbung innerhalb von Apps und nur zu 22% ins mobile Web.

eCPM Lücke zwischen Android und iOS schrumpft

Nicht nur im Hinblick auf die Nutzung liegt das Betriebssystem Android vor iOS, auch die globalen Webeausgaben entfallen zu fast 55% auf Android. Obwohl der Anteil von iOS geringer ist, so galt iOS bisher doch als lukrativer. Die Lücke scheint sich jedoch zu schließen, so erfuhr Android’s eCPM einen Zuwachs von 51%, der Zuwachs von iOS liegt hingegen nur bei 14%. Für Ende 2016 erwartet Smaato eine Angleichung beider Werte.

Daten sind die neue Währung

Es ist keine Überraschung, dass Werbetreibende weit mehr bezahlen, wenn sie mit Daten versorgt werden. Hochqualifizierte Daten erlauben eine zielgruppenspezifische Ausrichtung der Werbung mit geringen Streuverlusten.

Durch Verwendung von sozialen Daten (Alter/Geschlecht) kommt es zu einem Anstieg des eCPMs (Kennwert zur Vergleichbarkeit von Kampagnen - Gesamteinnahmen geteilt durch die Anzahl der Impressions) um 74%, durch Geo-Daten sogar um 162%.

Ausgaben für Werbung vor Feiertagen erreichen in den USA ihre Spitze eher als noch 2014

Ein Vergleich von saisonalen Trends der Daten von Smaato zeigt, dass Werbetreibende eher beginnen Geld zu investieren. In vorherigen Jahren erreichten die Ausgaben für Werbung im Zusammenhang mit Feiertagen ihren Höhepunkt an Weihnachten, während 2015 bereits Thanksgiving and Black Friday die Ausgabenspitzen darstellten.  

Download der gesamten Studie

 

Mobile Effects 2014-1 - Trend zu Tablets, Mobile Shopping und Multi-Screen-Nutzung hält an

Mobile Effects 2014 Studie

Die von TOMORROW FOCUS Media regelmäßig durchgeführte Mobile Effects Studie gibt einen Überblick  gibt über die Trends auf dem Mobile Markt.
Das Fazit der aktuellen Studie: Die Nutzung von Tablet-PCs nimmt weiter stetig zu. Und: Davon profitiert auch Mobile Commerce.

In nur einem Jahr hat sich die Nutzung von Tablets verdoppelt. Es ist inzwischen fester Bestandteil des Alltags geworden. Mehr als 93% der Tablet-Besitzer nehmen das Gerät mindestens einmal am Tag zur Hand. Dabei ist der User meist auf Nachrichten und Informationen aus und ruft zu diesem Zweck vorrangig Websites und Apps auf.

Positiv sind auch die Auswirkungen auf Mobile Commerce. Laut Studie ist hier im Vergleich zu 2012 ein Wachstum von rund 20% zu verzeichnen. Damit nutzt schon jeder dritte Smartphone-Nutzer Mobile Shopping. Bei den Tablet-Usern sind es mit 70% noch weitaus mehr.

Auch der Trend zur Multi-Screen-Nutzung ist ungebrochen, so die Studie. Tablets und Smartphones  werden inzwischen ganz selbstverständlich pararallel zum Fernsehen genutzt.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Effects 2014-1“.


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„Patient Apps for Improved Healthcare“ vom IMS Institute for Healthcare Informatics 

Patient Apps for Improved Healthcare

Studie „Patient Apps for Improved Healthcare“ über die Rolle von Gesundheits-Apps bei der Therapie und der Vermeidung von Krankheiten

In seiner Studie „Patient Apps for Improved Healthcare“ vom Oktober 2013 beleuchtet das IMS Institute for healthcare informatics, wie Gesundheits-Apps für Konsumenten eine größere Rolle bei der Therapie und der Vermeidung von Krankheiten spielen können. Ziel sind verbesserte Gesundheitszahlen und ein effizienteres Gesundheitssystem.

Grundlage der Studie ist die Analyse der über 40.000 im US iTunes App Store angebotenen Gesundheits-Apps, von denen jedoch bei näherer Betrachtung nur ca. die Hälfte einen tatsächlichen Nutzen für die Gesundheit boten.

Die Untersuchungen zeigen, dass der Hauptanteil der Gesundheits-Apps dem Wellnessbereich zuzuordnen sind. In der Mehrheit sind dies Diät- und Fitness-Apps. Hier boten 159 Apps die Verbindung zu einem Sensor, weniger als 50 Apps bieten tatsächliches Management der Vitalfunktionen.

Die meisten der angebotenen Gesundheits-Apps haben einfache und begrenzte Funktionen, größtenteils wird kaum mehr als Information angeboten. Insgesamt konnte eine Maximalfunktionalität von 100 erreicht werden. Es zeigte sich, dass mehr als 90 % der untersuchten Apps nur eine Wert von 40 oder weniger erreichen.

Betrachtet man die Downloadzahlen der Gesundheits-Apps, zeigt sich, dass mehr als 50 Prozent der Apps weniger als 500 mal heruntergeladen werden. Im Gegenzug sind 5 Apps für 15 Prozent aller Downloads in der Gesundheitskategorie verantwortlich. Die Gründe sind vielfältig. Patienten stehen einer verwirrenden Vielfalt von Apps gegenüber, ohne jedoch über Informationen zu deren Qualität bzw. über eine Empfehlung ihres Arztes zu verfügen.

Die Bevölkerungsgruppe mit den höchsten Gesundheitsausgaben ist die Generation 65+, wobei in den USA nur 18 Prozent ein Smartphone nutzen.

Ärzte und Kostenträger fordern eindeutige Fakten bezüglich Nutzen, Anwendung und Datensicherheit bevor sie Apps empfehlen.

Zur Systematisierung der Gesundheits-Apps betrachtet die Studie Klassifizierungen wie z.B. Funktionalitäten, Therapiebereiche, Stadium der Patientenbegleitung, Zielgruppen.

Untersucht werden auch Geschäftsmodelle für Gesundheits-Apps. Dies kann z.B. aus der Sicht der Pharmahersteller die Erhöhung der Behandlungstreue sein. Patientenorganisationen können mit Apps die Nutzer beim Umgang mit ihrer Krankheit unterstützen.

Bevor Apps sich zu einem vollwertigen Bestandteil des Gesundheitssystem entwickeln können, sind laut der Untersuchungen von IMS Health vier Schritte zu gehen:

  1. Kostenträger müssen die Bedeutung von Apps für die Gesundheit erkennen.
  2. Sicherheit und Datenschutz müssen zwischen Anbietern, Patienten und Entwicklern gewährleistet werden.
  3. Eine systematische Einteilung und Bewertung von Apps liefert Ärzten und Patienten eine Entscheidungsgrundlage für den bestimmungsgemäßen Einsatz.
  4. Integration von Apps in andere Aspekte der Patientenbetreuung

Zur Untermauerung dieser Aspekte müssen Daten gewonnen werden, die die positiven Auswirkungen der Nutzung von Apps auf das Verhalten und das gesundheitliche Befinden aufzeigen.

Ein Anreiz für eine solche Entwicklung ist die größer werdende Eigenverantwortung, die Patienten für ihre Gesundheit übernehmen. Patienten müssen als verantwortungsvolle und fähige Partner im Gesundheitswesen betrachtet werden. Ein Schritt in diese Richtung ist das Einbeziehen der Patienten durch Apps. Fitness Apps können einen gesunden Lebensstil fördern, Patienten können durch Apps zu höherer Therapietreue motiviert werden. Resultate könnten entsprechende Einsparungen im Gesundheitssystem sein.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Patient Apps for Improved Healthcare“

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„Engaging Patients through Social Media“ vom IMS Institute for Healthcare Informatics 

Engaging patients through social media

Die Studie „Engaging Patients through Social Media“ vom IMS Institute for Healthcare Informatics untersucht, in welchem Ausmaß Pharmaunternehmen, Aufsichtsbehörden und Healthcare Professionals die Social Media-Kanäle für den Dialog mit ihren Stakeholdern nutzen.

Murray Aitken, Geschäftsführer des IMS Institute for Healthcare Informatics führt an, das für immer mehr Patienten Soziale Medien eine wichtiges Instrument für die Gewinnung sowie den Austausch von Information zu Gesundheitsthemen sind.

Viele Unternehmen betrachten Facebook, Twitter und Co. dabei eher als Einbahnstraße zur Weitergabe von Informationen an Patienten und Ärzte. Hier sind kleinere, spezialisierte Pharmahersteller und Unternehmen aus dem Consumer-Health Bereich Vorreiter im Grad der Patientenbeteiligung.

Der IMS Health Social Media Engagement Index bewertet Reichweite, Relevanz und Interaktion.

Mit dem eigens entwickelten IMS Health Social Media Engagement Index bewertet das IMS Institute for Healthcare Informatics Unternehmen nach folgenden Kriterien:

  • Reichweite - Anzahl der über Likes, Shares oder Re-Tweets erreichten Personen
  • Relevanz – Ausmaß, in dem der jeweilige Inhalt für relevant bzw. nützlich angesehen wird, also über verschiedene Netzwerke geteilt wird
  • Interaktion - Grad der Integration von Patient oder Konsument

Es wurden die Aktivitäten von 50 der weltweit führenden Pharmaherstellern untersuchts, lediglich 23 nutzen eine Form von gesundheitsbezogenen Social Media.

Das Pharmaunternehmen Johnson & Johnson führt die Top 10 an.

Das Ranking der Top-10 Pharmaunternehmen gemäß dem IMS Health Social Media Engagement Index führt mit 70 Punkten Johnson & Johnson. Auch mittelständische Unternehmen wir Novo Nordisk oder Boehringer Ingelheim nutzen effektiv die Sozialen Medien.

Ein Grund für die relativ geringe Nutzung von Social Media durch die Pharmaunternehmen kann in der Altersstruktur der Zielgruppe liegen. Das Internet wird zwar sehr stark für die Recherche von Gesundheitsthemen verwendet, Social Media Kanäle werden jedoch stärker von den jungen Digital Natives genutzt.

Die Aufsichtsbehörden FDA und EMA erreichen mit ihrer Social Media Aktivität hohe Indexwerte.

In den Sozialen Medien sind auch die Aufsichtsbehörden vertreten. Die US Food & Drug Administration (FDA) hat eine starke Präsenz auf Facebook und unterhält vier Twitter-Profile zu Gesundheitsthemen. Insgesamt erreicht die FDA einen höheren Index als die meisten Pharmaunternehmen. Einen der höchsten Reichweiten-Indexwerte gleich hinter der FDA erzielt der Twitter-Feed der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA).

Das Engagement der Aufsichtsbehörden bzgl. der Diskussion von Healthcare-Themen in den Sozialen Netzwerk könnte andere Stakeholder wie z.B. Pharmaunternehmen, ermutigen, sich stärker in den Social Media zu engagieren.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Engaging patients through social media. Is healthcare ready for empowered and digitally demanding patients?“

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Aktuelle Studie zur Nutzung und Verbreitung von Tablet-PCs und Smartphones – Einkommensstarke Entscheider nutzen Tablets am häufigsten 

Mobile Effects

Knapp die Hälfte (48,7%) der von TOMORROW FOCUS Media Befragten besitzen laut aktueller Metaanalyse ein Smartphone, fast jeder fünfte (17,6%) einen Tablet-PC. Der Digitalvermarkter hat in der zweiten Special Edition seiner Mobile-Effects-Studien 2013 das Nutzungsverhalten von Smartphone- und Tablet-Besitzern analysiert und ist auf interessante Ergebnisse gestoßen.

Das Fazit: Am häufigsten wird das Tablet von 50-59jährigen, einkommensstarken und voll berufstätigen Entscheidungsträgern genutzt.
Großes Plus sind für 85,7% die besseren Arbeitsmöglichkeiten des Tablets gegenüber dem Smartphone.

Die Verbreitung von Smartphone und Tablet stieg im Vergleich zum Jahresbeginn 2013 um 14,6% bzw. 26,6%. Auch die crossdigitale Nutzung wächst - bereits 13,1% der Befragten besitzen sowohl ein Smartphone als auch einen Tablet-PC, Tendenz steigend.

75% nutzen das iPad mehrmals täglich - meist zum Lesen von Nachrichten und eCommerce

Sowohl iPhone als auch iPad sind zum ständigen Begleiter geworden. 60,2% nutzen ihr iPhone mehrmals täglich, beim iPad sind es sogar 75%. Während das Smartphone neben Nachrichten-Angeboten (41,0%) vor allem für Social Networks (39,3%) genutzt wird, lesen Tablet-User mit ihren Geräten am meisten Nachrichten (54,7%).

iPads werden vor allem in Ruhezeiten genutzt

Abends und zu Hause wird das iPad verstärkt zur Hand genommen. Tablet-User schätzen die bequeme Einsetzbarkeit von zu Hause aus (91,6%). Auch das bequeme Lesen auf dem Tablet wird immer beliebter. Smartphones sind hingegen vorwiegend ein „Unterwegs-Medium“. Sie dienen für 62,2% der Befragten eher dem Zeitvertreib unterwegs. Spiele gewinnen insgesamt immer mehr an Bedeutung. Ein weiteres wichtiges Nutzungsmotiv beider mobilen Geräte ist die Zeitersparnis (Smartphone: 54,1%; Tablet: 49,6%).

Frauen nutzen Tablets fast genauso oft wie Männer

Bereits 48,4% der Tablet-Nutzer sind weiblich. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2012 entspricht das einer Steigerung um 30,1%. Das Smartphone wird von Frauen (52%) mittlerweile sogar häufiger verwendet als von Männern.

Einkommensstarke Entscheider nutzen Tablets am häufigsten

Das Tablet wird im Vergleich zum Smartphone zunehmend von älteren Personen genutzt. Der Anteil der 50-59-Jährigen unter den Tablet-Besitzern stieg um 57,5%. Dies entspricht mit 23% der größten Tablet-Nutzergruppe. In dieser Altersgruppe finden sich die meisten Entscheider.

Auch in Punkto Einkommen sind Tablet-Besitzer den Smartphone-Besitzern voraus. Zudem sind sie eher Entscheidungsträger und deutlich mehr von Ihnen sind voll berufstätig.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Effects 2013 Special Edition Vol. 2– Smartphone vs. Tablet“.

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Studien bestellen - für life science, mobile Kommunikation und App Programmierung

Health Care & Share Studie 2013: Potentiale von digitaler Kommunikation und
Social Media für den Gesundheitsmarkt

In einer aktuellen Studie befassten sich Studierende des Masterstudiengangs Elektronische Medien der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart mit dem Gesundheitsmarkt. Die Health Care & Share Studie 2013 basiert auf mehr als 10 Einzelumfragen mit 200 bis 500 meist jüngeren Teilnehmern und gibt einen Überblick über Konzepte und Potenziale der digitalen Kommunikation in den sozialen Netzwerken.

Mit dem Massenmedium Internet hat sich die Arzt-Patienten-Beziehung grundlegend geändert. Patienten informieren sich nicht nur online über ihre Symptome, Diagnosen und Behandlungsmöglichkeiten, sie können auch Ärzte und Krankenhäuser über das Internet bewerten. Wissensplattformen vereinfachen den Erfahrungsaustausch unter Kollegen und ermöglichen es, Teilnehmer des Gesundheitsmarktes stärker miteinander zu vernetzen.

Themen der Health Care & Share Studie 2013 waren unter anderem die Facebook-Nutzung von niedergelassenen Ärzten in Deutschland, die Digitalisierung im medizinischen Fachbuchmarkt, Branding von OTC-Produkten, der Einsatz von Social Media in deutschen Kliniken, Gesundheits-Apps im Check, Selbst- und Fremddiagnose im Social Web und gesetzliche Krankenkassen im Social Web.

Medizinstudenten sind zu 72,5 % täglich bei Facebook unterwegs und an preisgünstigen Apps interessiert

Im Rahmen der Teilstudie „Verlage im Wandel“ wurde eine Umfrage zum Mediennutzungsverhalten von 160 Medizinstudenten an 31 deutschen Universitäten durchgeführt. Nach den Ergebnissen würden die Hälfte (48 %) aller Befragten digitale Inhalte wie E-Books oder Apps analogen Büchern vorziehen, wenn diese erheblich preiswerter wären. 72,5 Prozent der Befragten besitzen ein Smartphone und 70,6 Prozent nutzen täglich Facebook.

Entwicklung zur aktiven Präsentation im OTC-Markt

Der Markt für nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel (OTC) ist aufgrund der steigenden Bedeutung des Internets einem großen Druck ausgesetzt, sich aktiv zu präsentieren. Soziale Medien werden von OTC-Herstellern daher oftmals dazugenutzt, Verbrauchern eine ergänzende Produkt- und Informationsoberfläche zu bieten, die den gegenseitigen Austausch erlaubt. Damit kann ein reales Markenerlebnis geschaffen werden.

Die Studie erörtert unter anderem auch, wie der Auftritt von deutschen Krankenhäusern in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. von Patienten und potenziellen Patienten wahrgenommen und beurteilt wird. Im Bereich „Social Doc“ wurden Praxis-Seiten von verschiedenen Ärztegruppen auf Facebook untersucht. Eine Online-Umfrage schätzt die Relevanz von Facebook bei deutschen Ärzten zusätzlich ein.

Im Teilbereich „Gesundheits-Apps im Check“ wurden Apps aus der Kategorie Medizin/Gesundheit in drei Gruppen unterteilt: Fitness, Medizin und Ernährung. Im AppStore sind über fünf Milliarden Apps, von denen sich etwa 5 Prozent in die untersuchte Kategorie einordnen ließen.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Health Care & Share Studie 2013”.

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Digitalbarometer for life sciences 2013 - Neue digitale Wege wie eDetailing mit iPad & Co. sowie Cross-Channel-Kampagnen gewinnen an Bedeutung

Laut der aktuellen Studie des Consulting- und Strategieunternehmens Across Health steckt noch viel Online-Marketing-Potenzial in der Pharma-, Medizintechnik- und Biotech-Branche.

Nach den Ergebnissen der Studie „Digital Barometer 2013“ haben erstmals Disease-Awareness-Websites die klassischen Produktwebsites (70 Prozent) mit 72 Prozent überholt. Aufsteiger des Jahres ist der Bereich Tablet eDetailing(1), der es mit 65 Prozent gegenüber nur 46 Prozent in 2012 auf Platz vier geschafft hat.
Im Rahmen der Studie wurden weltweit Führungskräfte von Pharma-, Medizintechnik- und Biotech-Unternehmen befragt. Die Umfrage ergab, dass traditionelle digitale Maßnahmen nach wie vor gefragt sind. Die Unternehmenswebsite ist demnach für 84 Prozent der Befragten noch immer das wichtigste online Tool.

Das größte Selbstbewusstsein verfügt die Branche aktuell bei der digitalen Kommunikation mit Fachkreisen: Hier sehen sich 33 Prozent der Studienteilnehmer vor bzw. weit vor der Konkurrenz. Optimierungsbedarf hingegen besteht noch bei der Patientenkommunikation, in der sich nur 19 Prozent weit vorne fühlen.
Der digitale Anteil am Marketing-Budget ist von 14,8 Prozent in 2012 auf 16 Prozent nur leicht angestiegen. Gesunken ist hingegen die Zufriedenheit der Studienteilnehmer mit den eigenen Online Aktivitäten (17 % 2012, 15 % in 2013). Der neue Trend ist – so das Fazit der Studie – digitale Kommunikation mit neuen Maßnahmen in das Marketing zu integrieren.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Digitalbarometer for life Sciences 2013”.

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Second Screens kommen in Mode: mit Mobiltelefonen ins Internet

Mobile Effects 2013

Bald nutzt sicherlich jeder Zweite in Deutschland sein Mobiltelefon, um ins Internet zu gelangen. Das lassen die Ergebnisse der Mobile Effects-Studie 2013 vermuten: während in 2010 gerade mal 27,8 Prozent der Personen, die ein Mobiltelefon benutzen, auch die Möglichkeiten des mobilen Internets nutzten, sind es 2013 bereits knapp 40 Prozent (39,6%). Die Studie Mobile Effects 2013-2 von Tomorrow Focus Media wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt. Insgesamt wurden 4.107 Personen befragt, die im April auf den Seiten des Netzwerks unterwegs waren.

Die Studie gibt Interessierten durch seriöse und zugleich repräsentative Statistiken Aufschluss über die allgemeine Entwicklung des Mobile Marktes und liefert wichtige Informationen über das Verhalten von Smartphone- und Tablet PC-Nutzern.

34,3 Prozent der Befragten gaben an, ihr Mobiltelefon zu nutzen, um sich ins Internet einzuwählen oder Websites aufzurufen. 28,5 Prozent bearbeiten ihre E-Mails mit den mobilen Geräten. Auch die Bedeutung von Apps steigt stetig an. Kostenlose Angebote werden – mit klarer Präferenz – von 29,9 Prozent genutzt, kostenpflichtige Apps hingegen nur von 9,7 Prozent. 73,4 % der Befragten nutzen 2013 das mobile Internet mindestens täglich. Bei der Mobile Effects-Umfrage im Januar diesen Jahres waren es 69,9 Prozent.

In der erstmals abgefragten Second-Screen-Nutzung parallel zum Fernsehen wurde in 42,5 Prozent der Fälle angegeben, ein anderes digitales Medium wie Laptop, Smartphone oder Tablet zu verwenden. Hier zeichnet es sich immer mehr ab, dass vielen ein Screen vielleicht bald nicht mehr ausreichen wird.

Das mobile Endgerät wird zunehmend in Werbepausen beim Fernsehen zu Informationszwecken verwendet: Die Zuschauer können sich schnell über Sendung, Handlung und Schauspieler informieren. Ein Fünftel der Befragten gaben an, die Nutzung stehe dabei in Bezug zum Programm. Die Zeitersparnis sei bei der Nutzung von Handys um ins Internet zu gelangen einer der Hauptgründe, dies gaben 54,1 Prozent der Studienteilnehmer an. Der Zeitvertreib steht mit 62,2 Prozent jedoch an erster Stelle.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Mobile Effects 2013 - Second Screens kommen in Mode”.

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Studie zur mobilen Suche - unterwegs gesucht, gefunden und gehandelt

Understanding how movile drives conversions

In einer aktuellen Studie decken Google und Nielsen auf, an welchen Orten, zu welchen Zeiten, auf welche Weise und aus welchen Gründen die User über mobile Endgeräte suchen – und welche Handlungen die Suche zur Folge hat. Erfragt wurde auch, wie mobile Werbung wirkt.

Die Überraschung: Mehr als drei von vier aller mobilen Suchanfragen wird von zuhause (68 %) oder vom Arbeitsplatz (9%) aus gestartet!
Laut der Studie sind fast die Hälfte (45%) der Suchanfragen stark auf ein bestimmtes Ziel hin orientiert. Daher dienen sie zumeist der direkten Entscheidungsfindung.

Rund 73% der mobilen Suchanfragen lösen weitere Aktionen aus, wie etwa eine detailliertere Suche, der Besuch eines Shops, ein Telefonanruf, das Weitergeben bzw. Teilen von Informationen oder ein Einkauf.
Mehr als 60% dieser Handlungen werden innerhalb nur einer Stunde umgesetzt.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Mobile Search Moments 2013”.

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Top Mobile Kategorien in Deutschland

In seiner neuen Studie untersucht das Marktforschungsunternehmen comScore die digitalen Märkte in Deutschland undstellt fest: Mobile Kommunikation wächst stetig.
61 Millionen Deutsche besitzen ein Handy, 51% davon ein Smartphone. Darunter sind immer mehr Frauen.

Bei den Betriebssystemplattformen ist Android auf dem Vormarsch: Ihr Anteil stieg von 33,6% auf 53,4%. Alle anderen haben leicht (Apple) bis deutlich (Symbian, Microsoft) verloren.
4,4 Millionen User nutzen ein Smartphone und zusätzlich dazu ein Tablet – Tendenz steigend.

Der Bereich mobile Video hat 2012 deutlich zugelegt und ist um 211% gestiegen. 10 Millionen Deutsche nutzen mobile Video, 47,6 Millionen online Video.
Auch der Anteil der User, die täglich mobile Social Media nutzen, ist um 68% gewachsen.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Future in Focus: Digitales Deutschland 2013”.

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Apps und Social Media revolutionieren Vertrieb der Kreditinstitute

Branchenkompass 2012 Kreditinstitute

Der „Branchenkompass 2012 Kreditinstitute“ stellt fest: Das Internet steht bei den Vertriebskanälen der Banken schon heute an erster Stelle.
Jetzt wird in die Optimierung von mobile Apps und den Auftritt in Social Media Plattformen investiert.
85% der in der Studie des F.A.Z.-Instituts für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH und der Steria Mummert Consulting AG befragten Entscheider rechnen im Banking mit einer App-Revolution.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Branchenkompass 2012 Kreditinstitute”.

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Mobiles Internet - für 1/3 der Deutschen Alltag. Bewegter Inhalt im Fokus

Mobiles Internet

Laut TMS Emnid konsumieren rund 1/5 Bewegtbild mit Handy, Smartphone und Tablet. Besonders beliebt sind Apps, soziale Netzwerke und Nachrichten. Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “DigitalBarometer Mobiles Internet 1/2012.

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Mobile Kommunikation wächst - immer mehr Deutsche besitzen internetfähige Mobiltelefone

Mobile Kommunikation wächst

31 Mio. Deutsche besitzen ein Smartphone, 42 Mio. ein internetfähiges Mobiltelefon – was für ein Markt für mobile Anwendungen! Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Mediascope 2012 – Fokus Mobile des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW).

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Mobiles Internet wird von 30 Mio. Deutschen genutzt

Mobiles Internet wird von 30 Mio. Deutschen genutzt

Die Anzahl der Deutschen, die mobil online sind, wächst laut der repräsentativen Studie „Mobile Web Watch 2012“ von Accenture auf Basis einer GfK-Umfrage unter 1.615 Internetnutzern. 2012 konnten schon 30 Millionen Nutzer erfasst werden, wohingegen 2011 nur rund 14 Millionen Menschen mobil ins Internet gingen.

Wichtigste Kriterien für die Kunden sind die Qualität des Netzes, deren Abdeckung und Geschwindigkeit. Die Kosten für das mobile Internet stehen erst an vierter Stelle. 86 % der Befragten würden sogar Extrakosten für Zusatzdienste oder höhere Netzleistungen in Kauf nehmen.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Mobile Web Watch 2012”.

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Mobile Payments legen zu - ist mobil Bezahlen die Zukunft?

Mobile Payments

Der "World Payments Report 2012" hrsg. von Capgemini, der Royal Bank of Scotland (RBS) und der Bankenvereinigung Efma stellt fest: Die Zuwachsraten der Mobile Payments könnten bei 52,7% jährlich liegen. Das bedeutet für 2013 17 Mrd Transaktionen über mobile Endgeräte. Demgegenüber wurden mit Debit-Karten wir z.B. Maestro 2010 weltweit rund 107 Mrd Transaktionen durchgeführt. Die Prognosen sind beeindruckend.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “World Payments Report 2012”.

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